Bequem wohnen – Blognutzer

Bequem wohnen

Klassischerweise nennet man viele Dinge, die schlicht praktisch sind: „Seniorenprodukte“. Seniorenprodukte finden sich inzwischen sogar im Supermarkt um die Ecke. Auf einer Stirnseite langer Regale mit Haushalts- und Spielwaren hängen verstohlen Greifarme, Stützstrümpfe oder elegante Krücken. Ganz oft prangen sie im Schaufenster von Sanitätshäusern. Hier sind es neben dem Badeanzug mit Brustimplantat gerne auch der Angora-Wärme-Lendenschutz oder das elastische Kopfkissen. Wenn Sie sich reintrauen, begegnen Ihnen viele Menschen mit schweren Handicaps.

Nun verraten wir Ihnen: Unter diesen Produkten gibt es wahre Lebenserleichterer. Und so manches Mal werden Sie sich fragen: Warum habe ich mich jahrelang gequält? Wir können es Ihnen sagen: Weil sie sich nicht alt fühlen, keine Behinderung haben und Sie somit der Kultur der „Selbstständigkeit“ aufgesessen sind. Es zählt zu den Privilegien der Jugend sich beim Öffnen hartnäckiger Konserven zu beweisen, schwer zu tragen, sich die Finger wund zu scheuern oder elektronische Kleinstzeichen entziffern zu können.

Befreien Sie sich vom Jugendwahn – lassen Sie sich helfen und von genialen Erfindungen verwöhnen.

Erleichterungen im Bad
Erleichterungen in der Küche
Helfende Hebel
Besser Erkennen
Merkhilfen
Leichter Telefonieren

Lange Hebel ersparen Bücken oder Kraft. Leichtgängige Hebel oder Kurbeln schonen schwache Handgelenke. Kein Bücken, Schleppen, Verrenken, Verzweifeln mehr, leichtes Öffnen, bequeme Bedienung. Setzen Sie auf Größe beim Lesen und Erkennen, auf Übersichtlichkeit durch Verzicht auf unnützige Funktionen und benutzen Sie Merkhilfen statt stundenlang zu grübeln. Taumeln Sie nicht der Schönheit wegen und genießen Sie das Oma-Image von beispielsweise Einkaufswägen.

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