Essbares auf Balkonien – Blognutzer

Essbares auf Balkonien

Wir wollen mehr Lebensmittel selber züchten. Für uns zur Bereicherung unseres Speiseplanes, für die Kinder, damit sie diesen Teil des Menschseins ein bisschen miterleben und für unsere Balkontiere, die wir vor allem im Winter mit durchfüttern. Neben den vielen Kräutertöpfchen setzten wir auf Beeren, Äpfel und Gemüse.

Walderdbeeren

Walderdbeeren sind kleinwüchsig und sehr fruchtbar. Sie blühen recht bald im Jahr und tragen lange Früchte. Die Früchte sind, wenn sie gut Sonne bekommen sehr rot und süß und eignen sich hervorragend für eine leckere Nascherei zwischendurch, wenn nicht Vögel oder Eichhörnchen schneller waren. Die Planzen sind winterhart und tragen mehrere Jahre. Unkomplizierter geht es kaum.

Apfelbaum

Das Apfelbäumchen für den Balkon sollte eine spezielle kleinwüchsige Züchtung sein, die möglichst viele Äpfel trägt. Säulenapfelbäumchen gibt es oder auch Zwergäpfel. Wenn wir die Früchten nicht essen, sind sie immer noch ein prima Winterfutter für unsere Eichhörnchen und auch unsere Vogelwelt. Die Äste der Bäumchen, werden von den Vögeln gerne als Zwischenlandeplatz genutzt und beleben damit unseren Balkon.

Him- und Brombeeren

Angefangen hat es mit einer ausgegrabenen Brombeere. Sie wuchert seit Jahren auf unserem Balkon. Früchte trägt sie allerdings nicht. Somit greifen wir nun zu speziellen Züchtungen, wie sie im Gartenfachmarkt zu erwerben sind.

Kistenbeet für Salat und Gemüse

Wir haben ein Kistenbeet. Anzuchterde in Plastik, umgeben von einer dekorativen Kiste. Darin haben wir nun Rukula ausgesäät und hoffen auf reiche Ernte. Zwiebeln und Kartoffeln hatten wir bereits, als nächstes werden wir Mohrrüben, Zuchini und Bohnen testen.

Tomaten

Jedes Jahr züchten wir Tomaten, bevorzugt Cherrytomaten, die insgesamt etwas kleinwüchsiger sind. Dieses Jahr auch mit der Absicht mit dem Tomatengeruch endlich unsere Ameisenstrasse zu vertreiben. Wichtig ist der Regenschutz für die empfindlichen Pflanzen. Aktuell testen wir die hängende Aufzucht der Planzen. Das hat sich nicht wirklich bewährt. Die Pflanze hat es zwar halbweg akzeptiert nach unten zu wachsen und es gab auch vereinzelte Tomaten, aber beim Gießen läuft das ganze Wasser sofort wieder raus, wie sich die Pflanze ernährt, bleibt ein Rätsel. Die Ameisenstrasse übrigens gibt es immer noch.

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